16. Oktober 2018

Fingerprint biometrische Sicherheitssysteme

Zutrittskontrolle und biometrische Sicherheitssysteme sind in aller Munde. Die Entwicklung dieser Sicherheitstechnik schreitet schnell voran. Verfahren, die vor zwei Jahren noch eingesetzt wurden sind heute schon überholt.
Die automatisierte Zutrittskontrolle basiert auf verschiedenen Konzepten: Der Prüfung des Wissens der Person (Zutrittscode) und biometrische Erkennungsverfahren sind das einzige Mittel, um nicht nur einen Ausweis, sondern auch den zugehörigen Besitzer zu

Fingerprint - Biometrie
Der Finger als Ausweis. Moderne und sichere Zutrittskontrolle benötigt die Biometrie.

erkennen. Falscher Zutritt wird so zuverlässig verhindert. Für große Zutrittskontrollsysteme ist die Biometrie noch zu teuer und zu langsam.
Der Markt ist auf Anbieter in einem starken technischen und psychologischen Änderungen begriffen. Vorbehalte sind weitgehend entkräftet, Kosten nachhaltig gesunken. Ein weiterer Kostenrückgang ist zu erwarten. Also werden Zutrittskontrollsysteme in der Zukunft günstiger werden.

PIN-Code und ID-Card reichen für gute Zutrittskontrolle nicht aus!

Ein PIN-Code und Ausweise (ID_Card) können auch als sekundäre lD-Miittel bezeichnet werden. Sie bewirken ein Erkennen einer Person, der den Code kennt oder die Karte hat. Das muss aber nicht zwangsläufig der Berechtigte sein. Leider bieten PIN und Ausweis keine Möglichkeit, das zu unterscheiden. Auch wenn sie ein Lichtbild des Berechtigten tragen, wie Pass, Visum oder Ausweis, kann die Nutzung durch einen Unberechtigten nicht ausgeschlossen werden.

Diese Unterscheidung gelingt erst mit dem Einsatz biometrischer Erkennungsverfahren. Damit wird  der Berechtigte selbst zum Träger der Erkennungsinformation. Wenn also der sichere Betrieb der Kontrolle davon abhängt, dass nicht nur der richtige PlN-Code bzw. die richtige Ausweiskarte, sondern der Berechtigte selbst erkannt wird, dann sollte Biometrie (z.B. Fingerprint) eingesetzt werden.

 

Einzigartigkeit eines Fingerabdrucks

Die Einzigartigkeit eines Fingerabdrucks ist sehr gut für den Einsatz in automatisierten Erkennungssystemen geeignet. Ein Fingerabdruck (Fingerprint) wird von einer Reihe von Rippen und Rillen gebildet. Sobald ein Fingerprint erfasst wurde prüft das Sicherheitssystem wo die Linien der Rippen beginnen, enden, abzweigen. Auch wird geprüft wo und wie die Linien mit anderen Kamlinien verschmelzen.
Sobald ein Fingerabdruck erfasst das System lokalisiert die Minutien. Diese Minutien auftreten, wo die Linien der Rippen beginnen, enden abzweigen und verschmelzen mit anderen Kammlinien. Die Systeme speichern meist nicht einen vollständigen Fingerabdruck sondern nur die wichtigen Merkmale.

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