14. Dezember 2017

Fingerprint biometrische Sicherheitssysteme

Biometrie und biometrische Sicherheitssysteme sind in aller Munde. Die Entwicklung dieser Sicherheitstechnik schreitet schnell vorran. Verfahren, die vor zwei Jahren noch eingesetzt wurden sind heute schon überholt.
Die automatisierte Zutrittstkontrolle basiert auf verschiedenen Konzepten: Der Prüfung des Wissens der Person (Zutrittscode) und biometrische Erkennungsverfahren sind das einzige Mittel, um nicht nur einen Ausweis, sondern auch den zugehörigen Besitzer zu erkennen. Falscher Zutritt wird so zuverlässig verhindert. Für große Zutrittskontrollsysteme ist die Biometrie noch zu teuer und zu langsam.
Der Markt ist auf Anbieter in einem starken technischen und psychologischen Änderungen begriffen. Vorbehalte sind weitgehend entkräftet, Kosten nachhaltig gesunken. Ein weiterer Kostenrückgang ist zu erwarten.

Einzigartigkeit eines Fingerabdrucks

Die Einzigartigkeit eines Fingerabdrucks ist sehr gut für den Einsatz in automatisierten Erkennungssystemen geeignet. Ein Fingerabdruck (Fingerprint) wird von einer Reihe von Rippen und Rillen gebildet. Sobald ein Fingerprint erfasst wurde prüft das Sicherheitssystem wo die Linien der Rippen beginnen, enden, abzweigen. Auch wird geprüft wo und wie die Linien mit anderen Kamlinien verschmelzen.
Sobald ein Fingerabdruck erfasst das System lokalisiert die Minutien. Diese Minutien auftreten, wo die Linien der Rippen beginnen, enden abzweigen und verschmelzen mit anderen Kammlinien. Die Systeme speichern meist nicht einen vollständigen Fingerabdruck sondern nur die wichtigen Merkmale.